Abenteuercamp mit Expedition

6 Tage / 5 Nächte

All inclusive

Basis-Fitness

Stell dir vor, du tauscht dein Smartphone gegen das Knistern des Lagerfeuers und das Rauschen der Ostsee.

Im diesem Abenteuercamp erlebst du eine echte Auszeit ohne Ablenkung, stärkst dein Selbstbewusstsein durch Wildnis-Skills und meisterst im Team neue Herausforderungen – und das alles ganz entspannt auf Deutsch und Englisch.

ALTER: 14 – 17 Jahre

TERMIN: 02. – 07. August 2026

ORT: Wildersehen Basis Camp in der Rostocker Heide
Meyers Hausstelle 1, 18182 (Gelbensande) Rostock

PREIS: 450 EUR (Outdoor-Verpflegung, Grundausrüstung, 2 Wildnis-Mentoren inklusive)

Maximal 12 Plätze!

Du lernst alles vom Feuermachen bis zur Orientierung mit Karte und Kompass, während wir auf unserer Expedition durch die Rostocker Heide sogar direkt am Strand unter Sternen übernachten.

Es ist deine Chance, in der Natur ohne digitalen Lärm zu entdecken, wie viel Power wirklich in dir steckt und was echte Gemeinschaft bedeutet.

Was wir zusammen erleben:

  • Anreise
  • Messerkunde & Knotenkunde
  • Leave no Trace
  • Gruppenaktivitäten
  • Feuermachen
  • Feldküche
  • Orientierung mit Karte & Kompass
  • Shelterbau
  • Wassergewinnung
  • Wildkräuterkunde
  • Reflexionen und Feedbacks
  • Abschlussritual
  • Abreise

Alle Mahlzeiten werden von den Teilnehmern gemeinsam mit den Mentoren zubereitet, wobei besonderer Wert auf eine ausgewogene Ernährung für angehende Abenteurer gelegt wird.

Tag 1,2,6: in den bereits am Basis-Camp vorhandenen Zelten

Tag 3–5: in selbstgebauten Unterkünften am Strand

  • Zelt
  • Schlafsack und Isomatte
  • Bequeme Kleidung und stabile Schuhe
  • Sonnencreme und Insektenschutzmittel
  • Trinkflasche und Snacks für Zwischendurch
  • Kartenspiele und Bücher für die Freizeit
  • Alle elektronischen Geräte (einschließlich Handys) sind verboten!

Hinweis: Eine vollständige Liste des mitzubringenden Materials wird zum Zeitpunkt der Anmeldung zum Camp zur Verfügung gestellt.

Gemeinschaft

Verbundenheit

Vielfalt

FAQ

Sicherheit steht an erster Stelle.

Die Jugendlichen werden von erfahrenen Wildnismentoren begleitet, die in Erster Hilfe für Outdoor-Szenarien geschult sind.

Wir bewegen uns in bekanntem Terrain (Rostocker Heide), halten uns an klare Sicherheitsregeln (z. B. Umgang mit Werkzeug und Feuer) und führen immer eine medizinische Notfallausrüstung sowie Kommunikationsmittel für den Ernstfall mit.

Eine durchschnittliche Grundkondition ist völlig ausreichend.

Während der Expedition tragen die Jugendlichen ihr eigenes Gepäck über mehrere Kilometer pro Tag (max. 10).

Es geht jedoch nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern um das gemeinsame Erleben und das Finden des eigenen Rhythmus im Team.

Nach der Anmeldung erhältst du eine detaillierte Packliste.

Grundsätzlich werden ein robuster Trekkingrucksack, ein Schlafsack, eine Isomatte und wetterfeste Kleidung (Zwiebelprinzip) benötigt.

Spezielle Wildnis-Ausrüstung wie Tarps oder Kochgeschirr stellen wir zur Verfügung.

Wir kochen gemeinsam über dem offenen Feuer.

Die Mahlzeiten sind frisch, nahrhaft und regional.

Auf vegetarische oder vegane Ernährung sowie Allergien nehmen wir selbstverständlich Rücksicht – bitte gib dies einfach bei der Anmeldung an.

Im Basislager nutzen wir einfache, aber hygienische Lösungen (Komposttoilette und Campingdusche).

Während der dreitägigen Expedition leben wir „Leave No Trace“ – wir nutzen die Natur achtsam und hinterlassen keine Spuren.

Es gibt keine Duschen wie zu Hause, aber die Erfrischung an natürlichen Wasserstellen gehört zum Abenteuer dazu.

Wir verfolgen ein „Digital Detox“-Konzept.

Das Camp ist eine bewusste Auszeit von der digitalen Welt, um die Verbindung zur Natur und zur Gruppe zu stärken.

Die Jugendlichen geben ihre Handys zu Beginn sicher bei uns ab. In dringenden Fällen sind die Mentoren jederzeit über eine Notfallnummer für die Eltern erreichbar.

Im Basis Camp nutzen wir Zelten.

Während der Expedition schlafen wir unter freiem Himmel oder unter Tarps (Regenschutzplanen), um das Maximum an Naturverbindung zu erfahren. Das stärkt die Resilienz und ist für viele das Highlight der Woche.

Ein bisschen Regen hält uns nicht auf – „es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung“.

Bei extremen Wetterwarnungen (Sturm, schweres Gewitter) haben wir jedoch immer einen Plan B und suchen feste Unterstände auf oder passen die Route der Expedition an.

Die Sicherheit der Teilnehmer geht vor.

Das Camp wird von Fabio Moriondo und seinem Team aus zertifizierten Wildnismentoren geleitet.

Wir arbeiten nach dem „Coyote Mentoring“-Prinzip, das Jugendliche dazu einlädt, selbst Lösungen zu finden, Verantwortung zu übernehmen und über sich hinauszuwachsen.

Absolut! Viele Jugendliche kommen alleine.

Eines unserer Hauptziele ist die Bildung einer starken Gemeinschaft („Clan“).

Durch Kooperationsspiele und das gemeinsame Meistern von Herausforderungen entstehen oft innerhalb kürzester Zeit tiefe Freundschaften.

Nein, es sind absolut keine Vorkenntnisse nötig.

Wir holen die Jugendlichen dort ab, wo sie stehen.

Alle wichtigen Fertigkeiten – vom sicheren Umgang mit dem Messer bis zum Feuermachen ohne Feuerzeug – erlernen wir gemeinsam Schritt für Schritt im Camp.

Wir legen großen Wert auf einen respektvollen Umgang.

Im Basislager gibt es getrennte Schlafbereiche für Jungen und Mädchen.

Während der Expedition, wenn wir unter Tarps schlafen, achten wir ebenfalls auf eine klare räumliche Trennung und die Wahrung der Privatsphäre jedes Einzelnen.

Heimweh oder körperliche Erschöpfung können vorkommen.

Unsere Mentoren sind darin geschult, die Jugendlichen mental zu unterstützen und zu motivieren.

Sollte ein Verbleib im Camp dennoch nicht möglich sein, haben wir feste Evakuierungspunkte und Protokolle, um eine sichere Abholung durch die Eltern zu koordinieren.

Ja, das ist nach vorheriger Absprache möglich.

Wir verfügen über einen kleinen Fundus an hochwertiger Leihausrüstung (Trekkingrucksäcke, Isomatten).

Bitte kontaktiere uns rechtzeitig vor Camp-Beginn, damit wir die Verfügbarkeit prüfen können.

Wir arbeiten mit einem engen Betreuungsschlüssel (meist 1 Mentor auf 6–8 Jugendliche).

Das garantiert nicht nur die Sicherheit, sondern ermöglicht auch ein echtes Mentoring, bei dem wir individuell auf die Fragen und die persönliche Entwicklung jedes Teilnehmers eingehen können.